Wie lüftet man in einem Niedrigenergiehaus?

Im Vordergrund steht bei einem Niedrigenergiehaus das Belüftungssystem. Hier werden die Zu- und Abluft direkt nebeneinander abgeführt. Innerhalb des Stroms von der erwärmten Abluft befindet sich ein Kollektor, in dem sich viele Lamellen befinden, die als Wärmesammler dienen. Durch diese fließt ein Kältemittel, welches sich durch die vorbeiströmende Abluft erwärmt. Dadurch gelangt die abgekühlte Luft nach draußen. Im sogenannten Zuluftschacht befindet sich das Rohrsystem mit dem erhitzten Kältemittel. So gibt es über die Lamellen die Wärme an die Kaltluft, die von außen hineinströmt. Durch diese Technik strömt die kalte Außenluft erwärmt in die Wohnräume. Zu einer Vermischung der Ab- und Zuluft kommt es aber nicht. Das hat den großen Vorteil, dass verbrauchte Luft oder Gerüche nicht wieder in die Wohnräume zurückfließen. Zudem hat die Frischluft genauso einen hohen Sauerstoffgehalt, wie es bei einer Fensterlüftung der Fall ist.
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