Es ist möglich, den Wohnkomfort eines Hauses durch einen entsprechenden Anbau zu erhöhen. Dabei gibt es natürlich einiges zu beachten:
Mitunter kann der Zeitpunkt erreicht sein, wann ein Haus erweitert werden muss oder einfach auch nur der Anbau eines Hauses gewünscht ist. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass eine entsprechende Fläche auf dem Grundstück noch vorhanden ist. In diesem neuen Bereich eines Hauses kann so beispielsweise ein zusätzliches Kinderzimmer oder ein Wintergarten eingerichtet werden. Möglich ist es auch, bei entsprechender Lage, sogar eine Ferienwohnung mit einzurichten. Der Ideenvielfalt sind in diesem Fall keine Grenzen gesetzt. Empfehlenswert ist es in diesem Fall, einen Architekt zurate zu ziehen. Dieser kann aufzeigen, welche Möglichkeiten beim geplanten Ausbau des Hauses in Betracht kommen. Da es bei einem Ausbau des Hauses zur Erweiterung der Grundfläche kommt, wird ein Anbau in der Regel recht teuer. Schließlich erfolgt dabei zum Beispiel der Rückbau der bisherigen Gebäude-Außenwand. Ferner erfolgt eine Neukonzeption des Daches. Ebenso muss eine Umsetzung der Energie-Einspar-Verordnung mit den betreffenden Vorschriften nunmehr für das gesamte Gebäude umgesetzt werden. So hat beispielsweise die Komplettisolierung aller Außenwände zu erfolgen. Auch muss die Statik des Hauses beachtet werden. Mitunter empfiehlt sich sogar der Anbau eines Wintergartens oder gar die Aufstockung des Gebäudes, da bei Variationen sehr oft kostengünstiger sind.
Von Bedeutung ist dabei auch, dass ein Anbau an bestehenden Häusern genehmigungspflichtig ist. Seitens des Baurechtes gibt es dazu eine Reihe von Vorschriften, die es zu beachten gilt, noch bevor mit der Planung des Anbaus begonnen wird. Besonders wichtig ist dabei die Genehmigung der zuständigen Behörde, damit der Anbau überhaupt erfolgen kann.
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