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| Zusätzlicher Wohnraum für das Haus | Es ist möglich, den Wohnkomfort eines Hauses durch einen entsprechenden Anbau zu erhöhen. Dabei gibt es natürlich einiges zu beachten:
Mitunter kann der Zeitpunkt erreicht sein, wann ein Haus erweitert werden muss oder einfach auch nur der Anbau eines Hauses gewünscht ist. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass eine entsprechende Fläche auf dem Grundstück noch vorhanden ist. In diesem neuen Bereich eines Hauses kann so beispielsweise ein zusätzliches Kinderzimmer oder ein Wintergarten eingerichtet werden. Möglich ist es auch, bei entsprechender Lage, sogar eine Ferienwohnung mit einzurichten. Der Ideenvielfalt sind in diesem Fall keine Grenzen gesetzt. Empfehlenswert ist es in diesem Fall, einen Architekt zurate zu ziehen. Dieser kann aufzeigen, welche Möglichkeiten beim geplanten Ausbau des Hauses in Betracht kommen. ...
| | Verfasst am: 21.01.2012 um 13:02:22 |
| Kompakte Präsentation des mitteldeutschen Immobilienmarktes | Wer sich mit dem Neubau von Immobilien beschäftigt,
weiß wie vielschichtig dieses Thema sein kann. Besonders spannend ist die Lage auf dem mitteldeutschen Markt von Immobilien. Dabei kann das erfüllte Leben durch ein Haus sehr schön untermauert werden. Schon ein interessantes vielfältiges kulturelles Leben kann Menschen zu einer Investition im Bereich von Wohnimmobilien verleiten. Das kann auch geschehen, wenn ein vernünftiges Umfeld da ist, damit sich ein Gewerbe an einem Ort mit einem neuen Gebäude etablieren kann.
Auf der Immobilien 2012 in Leipzig können sich Interessierte nun vom 23. bis 26. Februar über Immobilien der unterschiedlichsten Größenordnungen informieren. Gerade die mitteldeutsche Region rückt immer mehr in den Mittelpunkt, da sich viele auch auf die Suche machen, um sichere und lohnende Investments zu erhalten.
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| | Verfasst am: 21.01.2012 um 13:00:21 |
| Januar - die Informationsphase im Bauwesen | Als Betreiber eines Internetportals kennt man gewisse Zyklen, die sich jährlich wiederkehrend ergeben. Diese Zyklen sind auch auf Beispielhaus.de zu erkennen. Speziell in den Wintermonaten steigen die Besucherzahlen deutlich an, da viele potentielle Hausbauer sich in dieser Zeit informieren und entsprechende Angeboite von Fertighausherstellern sammeln. Der Januar macht da keine Ausnahme. Während es um die Weihnachtszeit noch relativ ruhig auf Beispielhaus.de war, erlebt unser Portal im Januar neue Besucherekorde. Speziell die Rubriken Einfamilienhaus und Bungalow erfreuen sich dabei besonderer Beliebtheit unter den Fertighäusern. Im weiteren Jahresverlauf schwanken diese Zyklen dann. Speziell im Frühjahr, wenn viele Bauherren mit den Baumaßnahmen beginnen und dadurch zeitlich sehr eingeschränkt sind, merkt man einen leichten Rückgang im Besucheraufkommen.
Interessant wäre es, eine Umfrage unter den Fertighausherstellern zu starten, wann dort die heißesten Monate sind, sprich wann die meisten Fertighäuser bestellt bzw. erbaut werden....
| | Verfasst am: 20.01.2012 um 21:55:21 |
| Aussichten für Bau- und Immobilienkredite in 2012 – Was erwartet uns | Diskussionen um die Schuldenbremse, Leitzinssenkungen und zahlreiche EU-Gipfel. - Die letzten Wochen und Monate waren aus finanzpolitischer Sicht überaus spannend. Diese Spannung setzt sich zu Beginn des neuen Jahres 2012 auch weiterhin im Bereich der Immobilienfinanzierung, auch im Bereich des Fertighaus-Segmentes fort. Denn die Lage der Bauzinsen ist unter anderem eng an die Entwicklung der Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) gebunden.
Wirtschaftspolitisches Auf und Ab auch für 2012 erwartet
Waren im letzten Jahr ein ständiges Auf und Ab der Bauzinsen und damit zusammenhängende unsichere Prognosen zu verzeichnen so gilt auch für 2012, dass die Dynamik der Zinsen für Immobilienfinanzierungen durchaus mit einem langfristigen Aufwärtstrend verbunden ist. Kurzfristige Entwicklungen sind weiterhin nur schwer einschätzbar. Neue zwischenstaatliche Verträge der EU Staaten bis März, die Zusammenarbeit mit dem IWF (Internationalen Währungsfond)...
| | Verfasst am: 12.01.2012 um 21:38:57 |
| Spareffekte mit moderner Technik – Thermostate im Portrait |
Zum gemütlichen Wohnen gehört
eine ausreichende Temperierung der Räume. Wer nicht ständig per Hand nachregeln
möchte, kann zu einem automatischen Thermostat greifen und sich bequem bedienen
lassen. Der Einsatz eines Heizungsthermostat ist allerdings nicht nur
komfortabel, sondern spart im Vergleich zur manuellen Bedienung bares Geld. Mit
der neuen Technik steigt daher Lebensqualität und Kontostand gleichermaßen.
In unserer automatisierten
Welt läuft heute alles wie von selbst und die eigentlichen Handgriffe müssen
nur noch selten getätigt werden. Beim Heizkörper hingegen wurde man seit frühen
Zeiten daran gewöhnt, das Regeln manuell vorzunehmen. Findige Entwickler haben
sich allerdings zur Aufgabe gemacht, auch bei diesem Problem eine hervorragende
Lösung zu finden. Mit der Zeit wurden so interessante Konzepte kreiert, um im Stromvergleich...
| | Verfasst am: 09.01.2012 um 22:51:10 |
| Smart Grid immer noch Zukunftsgeflüster |
Die angesetzte Energiewende
kommt, aber leider kommt sie zu langsam. Viele Beteiligte erhoffen sich eine
viel schnellere Umsetzung, doch an vielen Ecken fehlt es an Optimierungen.
Abläufe sind noch nicht eingespielt genug, um die Umrüstung des gesamten
Stromnetzes mit geringen Durchlaufzeiten zu bewerkstelligen. Auf dem
VDI-Kongress „Smart Grids“in Düsseldorf
resümierten die Experten aus Politik und Wirtschaft über die aktuelle Lage und
den Weg zum Stromnetz der Zukunft.
Über den aktuellen Stand des
deutschen Stromnetzes kann an sich wenig negatives berichtet werden, denn mit
durchschnittlichen Ausfallzeiten von gerade einmal 14 Minuten pro Jahr nimmt es
im Vergleich zu den Netzen der EU einen der vorderen Plätze ein. Doch um das
Stromnetz der Zukunft zu erreichen, muss das Netz nicht nur verteilen, sondern
auch steuern: ein smartes Netz eben.
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| | Verfasst am: 06.01.2012 um 20:03:06 |
| Wohnen in 2012: Anders oder teurer |
Wer ein Eigenheim oder ein Haus
besitzt, könnte im kommenden Jahr einige Änderungen zu Spüren bekommen. Auch
bei der Planung eines Haus- und/oder Grundstückerwerbs sollte man sich den
Wandel in der Immobilienbranche einmal zu Gemüte führen, denn die Neuregelungen
bringen leider nicht nur Änderungen mit sich, sondern verteuern an manchen
Ecken auch das Wohnglück. Nicht nur die Strompreiserhöhung von 0,75 Cent je
Kilowattstunde, die der Endverbraucher zur Entlastung von energieintensiven
Unternehmen tragen wird, drückt auf den Geldbeutel. Auch andere Regelungen
ändern die finanzielle Situation beim Wohnen.
Regenerative Energien Immer öfter sieht man auf den
Dächern von neu gebauten Häusern und Eigenheimen die spiegelnden Flächen einer
Photovoltaikanlage und so schön der Gedanke an regenerativer Energie ist und so
gerne man ein Stück Autarkie erwerben möchte, so stark sollte man sich mit den
bevorstehenden Unterschieden vertraut machen. Bekamm man in 2011 noch
knapp 29 Cent für jede eingespeiste Kilowattstunde in das Stromnetz, werden es
in 2012 gut 15 Prozent weniger sein. Während sich die Strompreise für Ökostrom...
| | Verfasst am: 03.01.2012 um 19:09:27 |
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