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Mit guter Dachdämmung zu mehr Wohlstand und Umweltschutz

Mit guter Dachdämmung zu mehr Wohlstand und Umweltschutz

In der Winterzeit sorgt eine gute Dämmung im Dach für einen geringen Wärmeverlust und hilft dabei die Energiekosten beim Heizen zu senken. Doch auch im Sommer soll ein gutes Dach Freude bereiten. Die ideale Dämmung speichert die Hitze und schützt die Räume vor einer Überhitzung. Wenn nach 20 Jahren die ersten Renovierungen beginnen, fängt der Spaß meist bei kleineren Arbeiten an. Fenster müssen abgedichtet werden, kleine Fehler am bröckelnden Putz bedürfen einer Ausbesserung und auch der Wechsel von Tapeten und Anstrich steht nach der Zeit vor der Tür. Geht es allerdings um größere Projekte wie z.B. die Sanierung eines Daches, kommen nicht unbedeutende Summen zusammen. Billige Materialien und Stoffe können dabei die Kosten bedeutend reduzieren, wenn man mit den höheren Folgekosten leben kann. An der falschen Stelle zu sparen kann zur Folge haben, dass eine erneute Renovierung in kürzerer Zeit notwendig sein wird und höhere Energiekosten fällig werden. Lag in der Vergangenheit der Fokus beim Hausbau noch bei den steigenden Heizkosten, ändert sich die Sichtweise heutzutage auf die Einsparung von Energieverlusten. Eine optimale Wärmedämmung stellt bei Neubauten einen überaus wichtigen Bestandteil dar. Bedenkt man, wie viele Menschen im Internet nach günstigen Stromtarifen suchen, wird schnell klar, dass ein Stromvergleich sinnlos ist, sofern unzählige Euros durch das schlecht isolierte Dach verheizt werden. Dadurch entstehen Schäden, die von der Geldbörse und von der Umwelt getragen werden müssen. Allerdings ist nicht jeder ein Fachmann, wenn es um die Effizienz eines Hauses geht. Umfangreiche Tests können darüber Aufschluss geben, wie effizient die eigenen vier Wände sind, doch es geht auch einfacher. Wenn es in der Winterzeit schneit und überall Schnee liegt, sieht man es dem Dach an, ob es viel Wärme verliert oder nicht. Sollte das Dach trotz Schnee auf den Straßen völlig frei sein, ist der Beweis für einen hohen Wärmeverlust erbracht. Bei einem solchen Fall ist eine Dachsanierung durchaus erwähnenswert. Sobald der Entschluss zur Sanierung steht, beginnt die eigentliche Arbeit. Ein Vergleich im Internet zeigt eine Übersicht über Kosten und Leistungen sowie Adressen von Fachmännern in der Umgebung. Um einiges günstiger wird es nochmal, wenn man selber Hand anlegt. Dafür braucht man zwar etwas handwerkliches Geschick, aber wenn man nicht gerade alleine arbeitet, kann sogar eine Dachsanierung schnell vonstattengehen. Wichtig ist dabei zu wissen, welche Werkstoffe für eine solche Sanierung notwendig sind. Im Normalfall werden zur Dämmung Mineral- oder Steinwolle verwendet, jedoch können auch Gemische zur Anwendung kommen. Wie bei der Fassadendämmung bietet sich ebenfalls ein Gemisch aus Schafwolle und Altpapier zur Isolierung an. Beide Arten weisen gute Werte vor und erfüllen die Anforderungen für eine Dachsanierung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Bei deren Einhaltung wird einem bei Bedarf ein günstiger Kredit für das Projekt gewährt. Einen kleinen Tipp gibt es aber noch. Sofern nicht der komplette Dachstuhl saniert werden muss, kann an einer neuen Eindeckung gespart werden. Sind die alten Ziegel noch intakt, besteht kein Bedarf für neue Materialien. Hierbei sollte nur auf eine sogenannte Dampfbremse oder auch Dampfsperre geachtet werden. Dadurch wird verhindert, dass Feuchtigkeit von außen eindringt. Hierbei gibt es einen Vergleichswert (SD-Wert). Je höher dieser ist, desto mehr Flüssigkeit wird abgehalten.

Veröffentlicht am 13.07.2011

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