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Pakettböden
Beispielhaus

Parkettböden

Unter Parkett versteht man einen sehr hochwertigen und langlebigen Fußbodenbelag aus Voll- bzw. Echt Holz. Doch auch wenn es hier um ein echtes Holzprodukt geht, hat der Schreiner nur wenig damit zu tun. Parkettböden sind das Fachgebiet des Parkettlegers. Diese kennen sich besonders gut auf dem Gebiet des Parketts aus, beraten die Kunden und verlegen den Boden. Seit vielen Jahrzehnten erfreut sich der Parkettboden einer sehr großen Beliebtheit. Er ist robust, sehr langlebig, schafft eine angenehm warme Atmosphäre und ist dank der versiegelten Oberfläche auch weniger pflegeintensiv geworden. Früher mussten Parkettböden aufwendig gepflegt und geschrubbt werden. Dank der heutigen modernen Versiegelungstechniken gehört diese Pflegeintensität der Vergangenheit an, ein Grund mehr, warum der Parkettboden immer beliebter wird. 
 

Die möglichen Holzarten:


Viele verschiedene Holzarten können zu Parkett verarbeitet werden. Von den heimischen Hölzern sind es hier meist Harthölzer wie Rotbuche, Esche, Eiche, Nussbaum und Nadelhölzer wie z.B. Kiefer oder Lerche. Aber auch ausländische Harthölzer wie z.B. Mahagoni, Wenge oder Douglasie werden häufig für den Parkettboden verwendet und verarbeitet. Wichtig bei allen verwendeten Hölzern ist, dass das Holz frei von Krankheiten und Insekten sein muss. Auch dürfen keine Stellen vorhanden sein, wo Insekten bereits ihr Unwesen getrieben haben. 

 

 

Die Güteklassen beim Parkettboden:


Beim Parkettboden wird zwischen drei verschiedenen Güteklassen unterschieden:

- Exquisit
- Standard
- Rustikal

Je nach Aufkommen von kleinen Ästen, Astlöchern oder Rissen wird das Holz bzw. das Parkett in eine dieser Klassen eingeteilt. Dabei darf das Parkett der exquisiten Gütelasse keine dieser Fehler aufweisen, in den Klassen darunter dürfen diese nur sehr geringfügig vorhanden sein. Für die Qualität ist des Weiteren auch der Gehalt an Holzfeuchte sehr ausschlaggebend. So heißt es, dass diese bei Lieferung zwischen 6 und 11% liegen sollte. Dann bringt das Holz die optimale Feuchtigkeit mit, damit später ein möglichst guter, robuster und langlebiger Parkettboden entstehen kann. 

 

 

 

 

Die Parkettarten nach der Verlegungsmethode:


Des Weiteren werden die Parkettböden nach der Art der Verlegung unterschieden. Zum einen gibt es hier den sogenannten Fertigparkett, der dann meist als größere Elemente und mit Nut und Feder verlegt wird. Oft aber wird das Parkett auch aus den einzelnen Riemen oder Stäben vor Ort verlegt und oberflächenveredelt. Je nachdem, wie die einzelnen Riemen angeordnet sind, entstehen unterschiedliche Bilder und Muster, so spricht man hier dann u.a. von Stabparkett oder auch Fischgrätenparket.

 

 

 

 

Weitere Merkmale und Wissenswertes:


Parkettböden gibt es schon viele Jahrzehnte. Im Laufe der Jahre wurden die Böden optimiert und der modernen Zeit angepasst. So sind viele Parkettböden heute auch für die Verwendung bei einer Fußbodenheizung geeignet. Besonders beliebt sind Parkettböden deshalb, weil sie bei einer normalen Beanspruchung sehr lange schön und wohnlich wirken. Es ist ein sehr robuster Boden, bei dem eine Aufarbeitung nur rund alle 10 Jahre erforderlich ist. Bei der Aufarbeitung dann wird der Boden mit Hilfe von speziellen Schleifmaschinen abgeschliffen und anschließend mit einer Parkettversiegelung wieder versiegelt und somit geschützt. Hier gilt, je hochwertiger das verwendete Holz und das Parkett, desto häufiger kann dieses auch abgeschliffen und versiegelt werden, und desto langlebiger ist dann auch der Bodenbelag. 

 

 

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