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Lohnt sich ein Keller für ein Einfamilienhaus?

Lohnt sich ein Keller für ein Einfamilienhaus?

Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst muss der Grundwasserspiegel beachtet werden. Oft kann es wegen der Lage des Einfamilienhauses günstiger sein, einen Hauswirtschaftsraum in oder am Hause einzuplanen. Wenn der Bebauungsplan allerdings nur eine sehr kleine bebaubare Fläche vorsieht, wird der Keller möglicherweise notwendig sein. Im Gegensatz zu einer Bodenplatte kostet ein Hochkeller etwa 200 Euro pro Quadratmeter zusätzlich und ein Keller, der sich vollständig unter der Erde befindet, wird etwa mit 400 Euro pro Quadratmeter das Budget belasten. Wenn man die Hausbaukosten von mindestens 1.000 bis 1.500 Euro je Quadratmeter für ein einfaches Einfamilienhaus dagegensetzt, lohnt sich ein Kellerbau schon, da er sehr viel Stauraum schafft, der später nicht durch Gartenhütten oder Erweiterungsbauten geschaffen werden müssen. Zudem bietet der Keller im Sommer kühle Räume, in denen Lebensmittel lagern können. Kellerräume werden später, oftmals wenn die Kinder ausgezogen sind, auch gerne für Fitnessräume, Werkstätten oder Wellness-Oasen verwendet. Nach unserer Auffassung lohnt sich daher die Anschaffung eines Kellers, auch wenn die anfänglichen Investitionskosten dadurch um 5-10% ansteigen.

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